Historischer Rückblick

Bereits Peter Rosegger schwärmte von der Wanderung hoch zum Ringkogel. Ihm war es aber noch nicht gegönnt den Blick von der Ringwarte aus zu geniessen. Die Aussichtwarte wurde erst 1906 errichtet. Peter Rosegger schätzte jedoch bereits die Anreise per Bahn. Im Jahre 1891 eröffnet, reiste er drei Tage danach nach Hartberg. Seine Erlebnisse veröffentlichte er in einem  Essay "Die neue Weltstadt Hartberg". Er schwärmte in höchsten Tönen vom "Landstädtchen", das sich der modernen Zeit öffnete. Beim Stadtteich bot das erste städtische Schwimmbad und eine Badeanstalt, zeitgemäß eingerichtet als Warmbad mit Brausen über den Wannen, sommerliches Vergnügen.

Auf den Spuren von Peter Rosegger

Länge: 8,3 km
Höhenmeter: 481 hm
Dauer: 3:00 h
Schwierigkeit: mittel

Wo das Glück zu Hause ist

Magisch.Keltisch | Spüre die Magie des Augenblicks.
Waldluft ist wie Medizin. Dass der Wald uns Menschen guttut, ist durch die Medizin bestätigt. Bäume sind nicht nur unsere besten Klimaschützer, sondern sie sind auch wertvoll für Gesundheit und Erholung. Ein Tag im Wald steigert die natürlichen Killerzellen um 40 Prozent, und diese entfernen kranke Zellen aus dem Körper.

Tauch ein in den Zauber der Geschichte: Kelten am Ringkogel. Steig hoch zur Ringwarte, wo sich der schönste Panoramablick auf das Oststeirische Hügelland offenbart.

Wir sind im Keltenland: Am Ringkogel, dem Hausberg der Hartberger, bauten die Kelten eine große Siedlung und errichten zu ihrem Schutz einen mächtigen Ringwall. Dieser gab dem Kogel seinen Namen. Den Kelten sagt man ein besonderes Gespür für Plätze mit Kraft und Erdung nach. Das bestätigt sich auch in Hartberg. Denn wer die 99 Stufen der Ringwarte erklimmt und den weiten Blick über die Oststeiermark genießt, wird spüren: So viel Aussicht gibt viel Kraft, und das fühlt sich richtig gut an.

Orte mit Kraft und Aussicht, mit Erdung und Glück
Gut fühlt man sich auch in der Brühl - einem Naturschutzgebiet am Ringkogel. Als naturräumliche Besonderheit ist der Weg durch die Brühl hoch zur Ringwarte bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts eine beliebte Wanderung. Plätschernd wird man begleitet vom Brühlbach, es ist dies der Stadtbach von Hartberg. Nur wenige wissen von seiner Existenz, denn er verschwindet vor den Toren der  Stadt im Untergrund, fließt unter dem Hauptplatz und der Wiener Straße hindurch und kommt erst wieder am anderen Ende der Stadt zum Vorschein.

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