Die Erlebniskarte "Tauch ein in die Natur der Stadt" mit drei Rundwegen ( Stadt, Peter Rosegger, Gmoos) liegt im Tourismusbüro Hartbergerland - Alleegasse 6, 8230 Hartberg - auf.

Der Wanderweg hoch zur Ringwarte über die Brühl ist mit einem Themenweg entlang des Brühlweges erweitert und ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Der Rundweg Peter Rosegger ist von zwei Startpunkten aus begehbar: ♦ START ab Bahnhof Hartberg für Gäste, die klimafreundlich per Bahn anreisen, die Markierung ist mit einem gelben Stadt.Land.Garten-Schmetterling gekennzeichnet. ♦ START ab Hauptplatz, direkt im Zentrum der Altstadt. Von hier führt der Weg über den Schlosspark ans Ende des Stadtparks, wo es links zur Brühlgasse geht, vorbei an der Posch Mühle, nach ca. 50 Meter links einbiegen in den Wanderweg Ringwarte. Ein lauschiger, wildromantischer Weg entlang des Brühlweges führt bis zur Ringstraße, die zu überqueren ist. Am Eingang zur Hartberger Brühl steht eine Orientierungstafel mit Informationen zur ökologischen Bedeutung des Brühlwaldes und einer Übersichtskarte zum Wegenetz.

Hartberger Brühl

Ein Themenweg entlang des Brühlweges bis hoch zur Ringwarte umfasst sieben Stationen: Tafel 1 | Peter Rosegger Platzerl Tafel 2 | Die Klause Tafel 3 | Der Brühlbach Tafel 4 | Blick in den Garten Österreichs Tafel 5 I Geschichte des Waldes Tafel 6 | Zukunft des Waldes Tafel 7 | Geschichte des Ringkogels

Die Umsetzung des Projektes „Rundweg Peter Rosegger“ wurde durch die Abteilung Land- und Forstwirtschaft des Landes Steiermark finanziell unterstützt. Die Bewerbung des Rundweges erfolgt über das LEADER-Projekt  „Stadt.Land.Garten: Hartberg 2020+“, das mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Steiermark gefördert sowie von der LEADER-Region Zeitkultur Oststeirisches Kernland unterstützt wird.

Der Themenweg gibt Einblicke in die Gartenkunst der Romantik, die Anfänge des Naturschutzes um 1900 und über die Zukunft des Waldes im Zeitalter der Ökologie. Historische Rückblicke reichen zurück bis zu den Kelten, die am Ringkogel eine städtische Siedlung gründeten, und den Römern, die am Ringkogel Wein kultivierten. 1891 wurde in Hartberg die Eisenbahn eröffnet und Gäste kamen, dazu zählte auch Peter Rosegger. Von seiner Wanderung hoch zum Ringkogel war er so angetan, dass er seine Erlebnisse in einem Essay „Die neue Weltstadt Hartberg“ veröffentlichte. Hartbergs Zukunft als aufstrebender Sommerfrische-Ort war damit besiegelt und als „Steirisches Meran“ bald in aller Munde.

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