Waldluft beflügelt die Seele

Inmitten des Oststeirischen Hügellandes, umgeben von ausgedehnten Wäldern, liegt an der burgenländischen Grenze der waldklimatische Erholungort St. Johann i.d. Haide. Ganze 75 Prozent sind bewaldet und bieten ausgezeichnete Voraussetzungen für erfrischende Waldspaziergänge.

Am "Ramsar-Schutzgebiet Lafnitztal" liegt die Maierhofermühle mit einem idyllischen Naturgarten, der für Feiern keine Wünsche offenlässt. Hier lässt sich ein unbeschreiblich schönes Lebensgefühl geniessen.

Historisches Hartbergland | tief verwurzelt in Geschichte

St. Johann in der Haide hat eine bewegte Siedlungsgeschichte. Der älteste Bodenfund ist ein Lappenbeil aus Bronze aus der Urnenfelderzeit. Aus der Römerzeit gibt es reiche Funde an Hügelgräber. Das imposante Hügelgräberfeld Rothleiten besteht aus 28 Grabhügeln der römischen Kaiserzeit. Die zu diesen Gräberfelder gehörenden Siedlungen sind noch unbekannt, so weiß man aber von dem römerzeitlichen Verkehrsader, die Verbindung von Hartberg - Savaria / Steinamanger, die durch das Gemeindegebiet von St. Johann führte.

SEHENSWERT ♦ an der Pfarrkirche Johannes des Täufers befindet sich ein römischer Reliefstein, Teil eines Grabbaues.

Kulturelle Besonderheiten

Loretto Kapelle

Im Waldstück von Mitterberg, ein Teil der Gemeinde St. Johann i.d.Haide, liegt versteckt die Loretto-Kapelle. Bereits seit Jahrhunderten ist diese Kapelle ein gern besuchter Pilgerort - ein Kraftplatz sozusagen und ein Plazt für "DEN" Heiratsantrag. Man weiss zu berichten, dass es hier mitten im Wald unter den saftig grünen Bäumen nur ein JA! sagen geben kann. Einfach ausprobieren.

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