Genuss im Grünen

Greinbach. Am Osthang des Masenbergs gelegen, erstreckt sich das Gemeindegebiet mit einer traumhaften Aussicht von den sanftgewellten Hügeln der Oststeiermark bis zur Hartberger Safen. Gäste erfreuen sich bei einem Glas Wein an Genussmomenten in einer Landschaft, die zum Entschleunigen einlädt. Die herrliche Panoramalage beim Naturbadesee von Greini's Freizeitwelt lässt Herzen höher schlagen: ein poetischer Ort zum JA SAGEN und der ideale Ort für Hochzeit im Grünen.

Das trendige SEASIDE in bester Lage, direkt am See, inspiriert zu Feiern für fast alle Anlässe in einer einzigartigen Kulisse.

PS Racing Center

Das PS Racing Center ist eine multifunktionale Rennstrecke für Karts, Motorräder und Autos. Die Anlage umfasst die größte Kartbahn in Europa mit 1450 m Länge, eine Rallycross- und Supermoto-Strecke mit entsprechendem Offroadteil sowie einen Asphaltkurs für Autoslaloms und Teststrecken für Rallye- und Bergrallye-Fahrzeuge. Brandneu ist die Bewässerungsanlage, wodurch ein bewässertes Fahren im PS Racing Center Greinbach ab sofort möglich ist.

► 07.08.2021 • CAR Night 2021 das Auto/Tuningtreffen direkt auf der Rennstrecke!www.ps-racing.at

Ein Blick zurück...

Zur Zeit der Karolinger schenkte König Ludwig, der Deutsche im Jahre 860 dem Erzbistum Salzburg Land an der Sabnizam und am Hartberg. Mit Sabnizam ist die Hartberger Safen gemeint und Hartberg (Waldberg) wurde der ganze Berg vom Ringkogel bis zum Wechsel genannt. Das neunte und die nächsten Jahrhunderte waren eine unruhige und kriegerische Zeit, sodass die Salzburger Erzbischöfe erst in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts das geschenkte Land von Rittersleuten besiedeln und roden ließen. Sie belehnten mit dem Land an der Safen den Ritter Eppo von Voitsch, der auch als Gründer und Namensgeber von Eggendorf gilt. Mit dem Land am Hartberg wurden die Grafen von Trixen-Kärnten belohnt. Es umfasste das Gebiet der jetzigen Gemeinde Greinbach mit Wolfgrub, Penzendorf und Staudach.Staudach hat seinen Namen nach seinem Bewuchs mit Wald-Gestrüpp und „Gschtauda“ erhalten. Staudach wurde aber von den Nachfolgern der Trixener 1283 an das 1163 gegründete Stift Vorau verkauft, wo es bis zur Grundentlastung 1848 herrschaftsmäßig hingehörte.

Kulturelle Besonderheit

Ein Picknickplatz mit Informationstafel am Dorfplatz von Wolfgrub lädt zu einer Rast ein: Am „Herbersteinbründl“ 

Die Ritter von Hartberg | Erfahren Sie Wissenswertes über die historischen Beziehungen des Geschlechtes der Herbersteiner mit Wolfgrub. Es stand an dieser Stelle einst ein großer Gutshof, von dem aus der Herbersteiner Graf Bernhard seinen Penzendorfer und Staudacher Besitz verwaltete.

Die geschichtliche Begründung für die Errichtung dieses Herbersteinbründls und Denkmals in Wolfgrub wurde von Gottfried Allmer aus den Geschichtswerken von Johannes Simmler, Fritz Posch und aus der Ortschronik von Greinbach erhoben.

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