Wo das Glück zu Hause ist

Magisch.Keltisch | Spüre die Magie des Augenblicks.

Die Kelten waren naturverbunden. Ihre Welt war voller Magie. Ihre Zauberkräfte setzten sie zum Wohle der Natur ein. Ihre Bräuche sind bis heute lebendig, so haben Weihnachten oder der 1. Mai keltische Wurzeln. In Bauernregeln, Sagen, Kräuterwissen und Naturmedizin finden sich bis heute keltische Weisheiten.

Tauch ein in die Natur am Ringkogel. Genieße die Kraft der Bäume. Ein Tag im Wald steigert die natürlichen Killerzellen um 40 Prozent, und diese entfernen kranke Zellen aus dem Körper.

Die Kelten verstanden es im Buch der Natur zu lesen.

Die Geschichte der keltischen Kultur ist voller Geheimnisse. Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen über dieses Volk darf man sagen, dass die Kelten keine Steine bearbeiteten, um sie für Kultstätten und dergleichen zu verwenden. Die Kelten waren keine Steinverehrer wie die Völker von Megalithkulturen ein paar tausend Jahre zuvor. Heilig war den Kelten die Natur: Berge, große, alte Bäume und stille Seen. Das Harberger Gmoos war in urgeschichtlichen Zeiten ein See. In den historischen Quellen spricht man vom "Edelsee", der immer mehr verlandete, und heute als Flachmoor ökologisch wertvoll ist.

Am Hartberger Ringkogel zeugt der Archäologische Rundwanderweg - Karte ist im Tourimsusverband erhältlich - vom Leben der Kelten. Sie bauten auf dem Hartberger Hausberg eine Siedlung, um die sie zum Schutz einen Ringwall zogen - er gab dem Ringkogel seinen Namen. Die Kelten lebten von Viehzucht und Ackerbau, der Ringkogel war damals schon eine fruchtbare Gegend. Die dortige Kelten-Siedlung war vermutlich sogar eine kleine Stadt, deren Ringwall, wie eine gallische Mauer - murus gallicus - gebaut war.  Der Ringwall der Hartberger war ungefähr einen Kilometer lang und hatte ursprünglich zwei Tore.  → weiterlesen

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