Naturjuwel Lafnitz

Die Lafnitz entspringt im steirischen Wechselgebiet und mündet nach ca. 110 Kilometern Flusslänge in die Raab. Das Flussgebiet ist ein international anerkanntes RAMSAR - Feuchtgebiet. Zur vielfältigen Fauna der Lafnitz zählen Bachforellen, Eisvögel und Fischotter. Die Lafnitz ist der einzige Flusslauf in Österreich, der an seinen Ufern auf so langer, durchgehender Strecke keine menschliche Besiedelung zeigt.

Mittendrin im naturgeschützten Lafnitztal - mit einer Länge von ca. 40 Kilometer und einer durchschnittlichen Breite von nur 50 Meter - liegt das ganzjährig geöffnete Landgasthaus Maierhofermühle in Unterlungitz. Der gute Geist des Hauses ist Barbara Maierhofer, die das Gasthaus mit Herz und Seele führt.

Die Lafnitz gilt als einer der ältesten Grenzen Europas. Entlang des Flusses verlief vom 11. Jahrhundert  bis 1921 die Grenze zwischen Österreich und Ungarn. Diese Grenzlage prägte das Gebiet um Hartberg über die Jahrhunderte hinweg. Belagerungen, Verwüstungen, Raubzüge und Brandschatzungen erschwerten das Leben im Grenzraum.

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