Wo die Alpen ausklingen, breitet sich das Oststeirische Hügelland aus und gleitet über in die pannonische Tiefebene. Landschaften voller Vielfalt verwöhnen die Sinne. Das Harbergerland ist als Teil der  Oststeiermark, die liebevoll als Garten Österreichs bezeichnet wird, seit historischen Zeiten fruchtbares Land. Vielerorts zeigen sich Spuren eines reichen kulturellen Erbes.

Tauch ein in die Geschichte. Im 3. Jahrhundert v. Chr. sind bereits keltische Einflüsse feststellbar. Im ostalpinen Raum entstand eine Stammesbund, zu dem auch die "steirischen" Kelten zählten. Dessen Anfänge und die Art seiner politischen Strukturen liegen im Dunkeln. Fest steht indessen, dass er unter der Führung der Noriker in den schriftlichen Quellen seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. als Königreich Norikum erwähnt wurde.

Die Noriker verfügten über spezielle Kenntnisse der Eisenverhütung. Das berühmte norische Eisen fand bei den Römern großen Anklang. Es bestanden intensive Handelsbeziehungen zwischen Rom und Norikum, die in einem Freundschaftsvertrag gipfelten. Am Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. kam das Ende des freien Keltentums. Um das Jahr 16 v. Chr. ist die Römerzeit anzusetzen. Die keltische Aristokratie behielt unter römischer Oberhoheit noch längere Zeti eine gewissen Grad an Selbständigkeit.


Ich habe keine besondere Begabung. Ich bin nur besonders neugierig.
Albert Einstein

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