Gartenstadt Hartberg

Ein Blick zurück... In der Mitte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelte sich das Stadtbild von Hartberg. Die mittelalterliche Befestigungsanlage hatte ausgedient, Teile der ringförmigen Stadtmauer, der Stadtgraben und die beiden Stadttore, das Grazer- und Ungartor, wurden abgetragen. So konnte Raum für die ersten Garten- und Parkanlagen der Stadt gewonnen werden. Alleegesäumte Promenadenwege, vom Bahnhof bis zur Lebing Au, und stadtnahe Waldlandschaften, vom Bergpark bis hoch zur Ringwarte, verwandelten die Enge der Stadt. Flanieren, Spazieren und Wandern war "en vogue". Die erste öffentliche Badeanstalt mit Freibad bot höchsten Genuss und Komfort. Mit dem Bauschutt der abgetragenen Stadtmauern wurden die Gassen fußfreundlich gepflastert. Nach der Eröffnung der Eisenbahn 1891 kamen die ersten Gäste zur Sommerfrische, Hartberg war als steirisches Meran bald in aller Munde.


Tauch ein in die Natur der Stadt
Erlebniskarte über das Wegenetz der Spazier- und Wanderwege in und rund um die Stadt liegt im Tourismusbüro Hartbergerland (Alleegasse 6, 8230 Hartberg) auf. Holen Sie sich Ihr kostenfreies Exemplar.

Tut gut

Das Hartbergerland lädt im Herzen der Oststeiermark in eine Region des entschleunigten Genusses ein. Die Bezirkshauptstadt Hartberg gehört zur internationalen Città Slow-Vereinigung und punktet mit hohen Symphatiewerten. Im Zeichen der Schnecke legt man Wert auf das Wesentliche.

Schmeckt gut

Unterwegs sein, mal langsam, mal schnell. Das Hartbergerland hat viele Tempi. Eintauchen in eine Welt voller historisch gewachsener und kultureller Besonderheiten und sich mit allen Sinnen inspirieren lassen, denn regionale Köstlichkeiten laden ein zum Verweilen.

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