Tauch ein in die Natur

Das Hartbergerland lädt ein die Natur zur Hauptsache zu machen: Vom "einfach mal losgehen" bis hoch in luftigere Höhen, um den schönsten Panoramablick einzufangen. Das sanft gewellte Oststeirische Hügelland verführt zum genussvollen Wandern.

Nicht der sportliche Ehrgeiz steht an erster Stelle, sondern das sich auf den Weg machen und sich auf den Weg einlassen. Es empfiehlt sich die Gangart SLOW MOTION, ein Bewegungsart, die gut für Körper und Seele ist. Beim "langsamen" Wandern zählen nicht die An- und Abstiege, es geht ums Loslassen und achtsames Gehen. Genieße den Moment.

Wandern rund um Hartberg

Hartberg liegt am Fuße des Ringkogels, einem Ausläufer des Masenbergmassivs. Dort, wo der verflachende Alpenbogen in wellig auslaufende Hügellandschaften der Oststeiermark übergeht, schmiegt sich die Stadt an ihren Hausberg. Bereits in urgeschichtlicher Zeit besiedelt, sieht man heute noch am Ringkogel Spuren eines keltischen Ringwalls, er gab dem Berg seinen Namen.

Zu Fuß das Hartbergerland entdecken

Wir sind im Schlösserland: Die Riegersburg, die sich bei klarem Wetter am Horizont zeigt, ist ein Fixpunkt in der Vielzahl mächtiger Ruinen, Burgen und Schlösser, die diesen Landstrich, einst "Hofzaun des Reiches" genannt, beherrschen. Im Mittelalter boten sie Schutz und waren Bollwerk gegen Feinde.

♦ Wer im Frühling durch das Land wandert, ist umgeben von einem Blütenmeer; die Wälder stehen im zartfrischen Grün. Die Namen Hartberg, Khart, Haide, Buch weisen in ihrem Ursprung ja auf die Mischwälder hin, die es im Hartbergerland schon im frühen Mittelalter gab. Die Wälder laden im Sommer zu waldfrischen Spaziergängen ein. An den sonnigen Hängen gedeiht der Wein. Im Herbst leuchten die Weingärten in den buntesten Farben.
♦ Zur Winterzeit ist das Land zauberhaft schön und besonders Hecken, Bäume und Sträucher, wenn Raureif sie in ein glitzerndes, gläsernes Märchenreich verwandelt, das sich lichtfunkelnd in der Sonne auflöst.

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