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Ausflugsziele in Kaindorf

Ölmühle Höfler

Hier dreht sich alles um den bescheidenen Kürbiskern mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen. Hier kann man nicht nur die Gewinnung des "Echt steirischen Kürbiskernöls" verfolgen und das frisch gepresste Öl verkosten, hier gibt es auch innovative Kürbiskernprodukte, die mit viel Liebe hergestellt werden. Im hauseigenen "Heimatgenuss-Laden" findet man auch andere kulinarische Spezialitäten aus der Region.
Natürlich können Sie hier auch eine Führung durch die Ölmühle genießen.

Führungen jeden Di & Fr 10.30 Uhr und Do 15.00 Uhr
Die Ölmühle Höfler ist ein GenussCard-Partner!

Ölmühle Höfler, 8224 Kaindorf 383, Tel. +43 3334 20 332, E-Mail: office@hoeflerloel.at

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00
Samstag 8.00 bis 12.00

Bienenlehrpfad Imkerei Kern

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich Alfred Kern mit der Imkerei und hat schon viele Auszeichnungen für seine Honigsorten erhalten. Der begeisterte Imker züchtet Bienenvölker zur Bestäubung der Kultur- und Wildpflanzen sowie zur Honiggewinnung. Langjährige Erfahrung, Wabenhygiene und sorgfältige Verarbeitung sind die Zutaten für seinen Erfolg. Alfred Kern gibt gerne Führungen für Interessierte, die mehr über die Honigerzeugung und die wertvollen Bienenvölker wissen möchte.

Imkerei Kern, Hinterbüchl 233, 8224 Kaindorf , Tel. +43 3334 2178

Öffnungszeiten:
von Mai - August
Mo - Do 8.00 -18.00 Uhr
Fr. u Sa. nach telefonischer Vereinbarung

Das Freibad in Kaindorf

Das Freibad in Kaindorf besteht bereits seit dem Jahr 1959. Nach einigen Um- und Neubauten präsentiert sich das Bad mit solarbeheiztem Becken und Kinderbad. Hervorragende Wassergüte und optimierte Reinigung sorgen für ein wunderbares Badevergnügen im Sommer.

Pfarrkirche St. Jakob

Es ist nicht genau bekannt wann die mittelalterliche Pfarrkirche erbaut wurde. 1704 verursachten einfallende Kuruzzen erhebliche Schäden und eine Sanierung wurde erforderlich. Schon im Jahre 1711 begann man mit den Vorbereitungen zum Turmbau, der auf den alten Fundamenten wieder errichtet werden sollte. 1715 führte Remigius Horner, Bau- und Tischlermeister von Pöllau, den Turmbau in einem Jahr aus.
Im Jahre 1716 begann man mit dem Abtragen der alten Kirche und fand beim Aufreißen des Pflasters einen Münzschatz, der sich als willkommene Zugabe zum Kirchenbauvermögen erwies. 1722 wurde dann der Außenputz abgeschlossen.
Die letzte große Umgestaltung der Pfarrkirche erfolgte 1964 im Sinne des II. Vatikanischen Konzils. Der barocke Hochaltar wurde abgetragen und es entstand ein Volksaltar.

Kirche St. Stefan

Die gotische Kirche Sankt Stefan wurde im 15. Jahrhundert erbaut und immer wieder erweitert, wobei der gotische Stil erhalten geblieben ist. In den Außenmauern aus Bruchsteinmauerwerk sind die alten Gerüstlöcher noch erkennbar. Im Chorbereich und den Seitenaltären befinden sich Wandmalereien aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Das heutige Kirchenpflaster stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Sakristei wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Im Turm befinden sich zwei Glocken: eine aus dem 16. Jahrhundert, die andere aus dem Jahr 1925, da ihre Vorgängerin im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden ist.